Nutzen Sie Ihre Chance zur Selbstständigkeit oder erweitern Sie Ihr Unternehmen an einem neuen Standort

Version 3Lagebeschreibung
Es ist ein sehr gepflegtes Gewerbeobjekt in der 1A-Lage im Zentrum von Burgdorf, das von Hannover oder den umliegenden Orten wie Lehrte, Peine, Celle usw. zügig erreichbar ist. Ihre Kunden gelangen schnell mit individuellen oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihnen.
Das Ladengeschäft befindet sich zwischen einer Reihe von gut besuchten Einzelhandelsgeschäften an einer hoch frequentierten Straße und ist durch seine Ecklage von mehreren Seiten sichtbar. In unmittelbarer Nähe gibt es Bushaltestellen und viele öffentliche Einrichtungen, wodurch eine hohe Kundenfrequenz zu erwarten ist.

Objektbeschreibung
Das Gewerbeobjekt ist voll ausgestattet beispielsweise für eine medizinische Fußpflege oder anspruchsvolle Kosmetik wie z.B. Mesoporation. Am besten wäre es, wenn sich in Burgdorf eine Podologin niederlassen würde, da dieses Angebot in der Stadt nicht ausreichend vertreten ist.
Von der Straßenseite macht das im historischem Fachwerkhaus gelegene Ladengeschäft mit seinen drei Schaufenstern und der Eingangstür sofort einen guten Eindruck. Vor dem Geschäft befinden sich die begehrten Parkplätze, die bisher den Bedürfnissen jedes Gewerbemieters entsprachen.
Durch Modernisierungsmaßnahmen wurde ein großer Verkaufsraum mit drei Schaufenstern geschaffen, den Sie individuell gestalten können.
Im hinteren Bereich des Objekts befinden sich weitere Räume, die ebenfalls als Behandlungsräume oder auch als Lagerfläche dienen können. Vor ca. vier Jahren wurden umfangreiche Investitionen für Elektrik, Heizung und Raumausstattung (Fliesen und PVC) getätigt. Ein modernes WC und eine große Küche für Ihre Erholung in den Pausen runden das Angebot der Geschäftsräume ab.
Die sichtbaren Deckenbalken mit der indirekten Deckenbeleuchtung sind ein optischer Blickfang und ergänzen den Schallschutz für intime Behandlungsgespräche.

Sonstiges
Das aus Altersgründen abzugebende Geschäft mit seinem vorhandenen Kundenstamm und der kompletten Einrichtung bietet ein Auskommen für den Dienstleister/ die Dienstleisterin selbst als Vollexistenz und einen Angestellten/ eine Angestellte (vorhanden) und kann für eine Ausgleichssumme sofort  übernommen werden. Sie ersparen sich hohe Investitions- und „Anlaufkosten“ für Werbung und Kundengewinnung. Zu den Einrichtungsgegenständen zählen unter anderem Massageliege, Meso-Gerät, Mikrodermabrasion-Gerät und diverse Arbeitsmaterialien.

Weitere Informationen und Kontakt

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

 

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 %. „Mehrgenerationenhaushalte werden insgesamt immer seltener“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes, im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin.
Von 1995 bis 2015 sank die Zahl der Haushalte, in denen die 
mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 Millionen auf 11,0 Millionen (- 13,9 %). In 266 000 Haushalten lebte im Jahr 2015 die mittlere Generation mit den Eltern zusammen. Vor 20 Jahren waren es noch 324 000 gewesen (- 17,9 %).

PM Nr. 263-28.07.16

3,76 Euro für 1/2 Liter Bier

Preise in deutschen Kneipen im europäischen Mittelfeld
In Deutschland zahlten Kneipenbesucher im Jahr 2014 für ein 0,5 Liter-Lagerbier am Tresen durchschnittlich 3,76 Euro. Der Preisvergleich für 17 europäische Staaten ergab, dass Biertrinkende in Norwegen besonders tief in die Tasche greifen mussten. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, kostete ein halber Liter an der Bar dort im Durchschnitt 8,65 Euro.

PM 05.07.16

Bitte unterschreibt die Petition!

Petition zum Schutz des Salzwedeler Stadtforst/Bürgerholz

Dieses Waldgebiet ist nahezu einmalig und besitzt eine überregionale, für viele Arten sogar bundesweite Bedeutung für den Naturschutz. Aber solche Feuchtwälder sind auch wirksame Speicher für Kohlendioxid und Wasser in der Landschaft.

Auch für den Menschen ist dieser Wald ein attraktiver Lebensraum: Bohlenstege erschließen urwaldähnliche Teilbereiche und laden zum Besuch ein. Das Bürgerholz ist seit Jahrhunderten Ausflugsziel vieler Menschen aus der Altmark und dem Wendland.

Diese Perspektiven würden bei einer Privatisierung jäh unterbrochen werden und das ökologische Potential dieses Standortes nicht weiter ausgeschöpft werden. Zugleich würde ein großes Loch in den Biotopverbund entlang des Grünen Bandes gerissen werden.

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Zwischen 0 und 3,50 Euro Kurtaxe für 111 Reiseziele

Großer Kurtaxen-Vergleich

182 Euro Kurtaxe zahlt eine vierköpfige Familie mit Kindern ab 14 Jahren und Hund auf der Nordseeinsel Juist für einen zweiwöchigen Strandurlaub. In der Müritzregion Plau am See sind es nur 26 Euro und gar keine Kurtaxe wird beim Wandern in Bispingen in der Lüneburger Heide fällig. Beim bundesweiten Vergleich von 111 Urlaubsorten in Deutschland hat die Stiftung Warentest große Preisunterschiede bei den Kurtaxen festgestellt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/kurtaxe.

Ferien in Deutschland sind schön, aber auch recht teuer. Neben Fahrt, Unterkunft und Strandkorb belasten häufig Extrakosten wie die Kurtaxe die Reisekasse. Sie wird in mehr als 350 Kur-, Erholungs- und Fremdenverkehrsgemeinden kassiert. Je nach Ort liegt die Kurtaxe pro Reisendem zwischen 0 und 3,50 Euro pro Tag. In Mecklenburg-Vorpommern zahlen Hundebesitzer zusätzlich für ihren Vierbeiner. Wer die Kurtaxe nicht zahlt, muss mit einer Geldbuße rechnen.

Die höchsten Kurtaxen verlangen die ostfriesischen Nordseeinseln Juist, Borkum und Langeoog. Hier müssen Erwachsene mit 3,50 Euro pro Tag rechnen. Genauso teuer sind das bayerische Bad Kissingen und Baden-Baden in Baden-Württemberg. Im Mittelfeld finden sich die Ostseeinseln. In Binz auf Rügen zahlen Urlauber beispielsweise 2,60 Euro. Die Preisunterschiede zwischen Orten auf derselben Insel sind groß. Macht eine Familie mit zwei Kindern über 16 Jahren 14 Tage Urlaub in Heringsdorf auf Usedom, zahlt sie 130 Euro Kurtaxe, im benachbarten Zinnowitz nur 52 Euro.

Die Kurtaxe berechtigt nur zur Nutzung der Kurangebote in dem Ort, für den man bezahlt hat. Bei Ausflügen in den Nachbarort oder einen anderen Strandabschnitt muss eine zusätzliche Tageskarte gelöst werden.

Der ausführliche Vergleich erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 15.06.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kurtaxe abrufbar.

PM 13.06,16

Mehr Sicherheit für Radfahrer

RadlerMehr Sicherheit für Radfahrer im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld
Viele Radfahrerinnen und Radfahrer haben die positiven Veränderungen im Stadtbezirk schon wahrgenommen. Auf Antrag von Bezirksratsherr Karsten Plotzki (Linke) beschloss der Bezirksrat im vergangenen Jahr einstimmig, den Radverkehr in Buchholz-Kleefeld zu fördern und das Radfahren sicherer zu machen. Nach und nach sind die Verbesserungen jetzt umgesetzt worden.

Radsicherheit1Vor kurzem ist die Ampelschaltung und die verkehrliche Situation für Fußgänger und Radfahrer im Kreuzungsbereich Rotekreuzstraße / Baumschulenallee zwischen Groß-Buchholz und dem Heideviertel verbessert worden. Die Lichtsignalanlage hat akustische Blindensignale erhalten. Zudem wurden die Grünzeiten für Fußgänger und Radfahrer beim Überqueren der Baumschulenallee von fünf auf zehn Sekunden verlängert, damit Schüler, mobilitätseingeschränkte Personen und blinde Mitbürger sicher über die Straße gehen können. Fahrradaufstellflächen wurden vor den Haltelinien in der Rotekreuzstraße einschließlich der erforderlichen Schutzstreifen eingerichtet.

Der passionierte Radfahrer Karsten Plotzki freut sich: „Aus meiner täglichen Beobachtung erreichen nun die Radfahrerinnen und Radfahrer über die neuen Schutzstreifen die ausgeweiteten Radfahreraufstellbereiche an der Kreuzung. Nach wenigen Sekunden schaltet die Ampel auf Grün, und die Radfahrer starten mittig und sicher vor den dahinter wartenden Autos.“ 

Radsicherheit2Schon vorher veranlasste die Verwaltung, die Radfahrerfurt an der Kreuzung Bruno-Valentin-Weg / Haubergstraße als vorfahrtsberechtigten Radweg vor dem Wendehammer am Kleefelder Bad rot einzufärben. Die Radlerfurt wurde als Zwei-Richtungsfurt rot markiert. Durch die Einfärbung erhöht sich die Aufmerksamkeit der Autofahrer zur Vorfahrtsituation der Radfahrer auf der beliebten Veloroute. Hier ist die Sichtbeziehung durch Büsche stark eingeschränkt. 

Plotzki nimmt als umweltbewusster Kommunalpolitiker am diesjährigen STADTRADELN teil. „Alle Radlerinnen und Radler sind willkommen und können sich bei unserem Team ‚Die Linken radeln’ anmelden. Wir wollen gemeinsam für eine ökologische Stadt und Region Hannover radeln: für weniger Lärm und weniger Abgase und damit mehr Lebensqualität!“ 
Anmelden beim Stadtradeln.de.

Text und Fotos: Karsten Plotzki

Fotos: Aufstellfläche Kreuzung Rotekreuzstr. / Baumschulenallee 8026 und Radfahrerfurt Kleefelder Bad /  Bruno-Valentin-Weg 8204

STADT LERNEN, STADT MACHEN – JUGEND, SCHULE, STADTENTWICKLUNG

DruckFreitag, 03.06.2016, 14 bis 17 Uhr
Veranstaltung aus der Reihe Stadtentwicklung von unten

Bürgerbüro Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit Politik zum Anfassen e.V.

Die Jugend ist die Zukunft. Deshalb findet das Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) die Meinungen und Ideen der jungen Leute wichtig und möchte das Augenmerk auf Aktivitäten von Jugendlichen sowie von Lehrerinnen und Lehrern zum Thema Stadtentwicklung legen. Im Rahmen der „Woche gegen Rechts für Demokratie“ organisiert das bbs im Neuen Rathaus eine Veranstaltung aus seiner Reihe Stadtentwicklung von unten. Bei der Veranstaltung „Stadt lernen, Stadt machen – Jugend, Schule, Stadtentwicklung“ liegt der Fokus auf der Motivation junger Menschen für Fragen der Stadtentwicklung. Projekte von und für Jugendliche werden in einem Projekt-Marktplatz vorgestellt, Erfahrungen können ausgetauscht sowie Kontakte geknüpft werden.

Jugendliche, Pädagogen, Praktiker der Stadtentwicklung und interessierte Mitbürger sind ganz herzlich eingeladen, dabei zu sein und am Erfahrungsaustausch mitzuwirken!

Impulse
Dr. Frank-Michael Czapek, Studiendirektor, Landesschulbehörde Niedersachsen, Fachberatung Geographie, Hannover
Monika und Gregor Dehmel, Politik zum Anfassen e.V., Isernhagen
ProjekteKultur- und Jugendcafé „Pferdestall“, Helmstedt
Realitycheck2030, Pimp Your Town!, Jugendliche beraten ihre Ideen zur Zukunft der Stadt
Jugend 2020, Jugendbeteiligung zu Hannover City 2020+
Umfrage1417; Eine Schulklasse befragt Jugendliche zur Lebensqualität ihres Stadtquartiers
Erklär mir mal Hannover, Stadtentwicklung mit Jugendlichen im Historischen Museum Hannover
Stadt der Zukunft, Schüler/innen der St. Ursula Schule haben Expert/innen interviewt

Veranstaltungsort: Mosaiksaal, Neues Rathaus, Trammplatz 2 (barrierefrei), 30159 Hannover

Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.

Vor der Kamera – Traumberuf Schauspieler

Liebe FilmKunstFreunde,
Filmrolleam Donnerstag, den 7. April,
20 Uhr
heißt es bei
KRONEN SIEBEN:
Vor der Kamera – 
Traumberuf Schauspieler

Wieder einmal ist KRONEN SIEBEN am Set mit dabei und begleitet den unterschiedlichen Einsatz von Schauspielern im Film, auf der Theaterbühne, beim Hörspiel und beim Synchronisieren. Wir erleben eine drittklassige Schauspielerin bei ihrer „Probe für Kleopatra“ und allerlei Schikanen beim Synchronisieren eines italienischen Bauerndramas. Auch die Entstehung des Hörspiels „Das Schiff Esparanza“ gestaltet sich mühsam. Wenn schließlich „Andrej Waida inszeniert“, sehen wir einen professionellen Regisseur voller Selbstzweifel. Und der Regisseur des Schmuddel-Trash-Films „Snuff“ kann nur hoffen, dass sein strenggläubiger Vater nichts von seinem Treiben erfährt, kurz: Auch im April geht es absurd weiter!

Wir sehen uns bei KRONEN SIEBEN! Denn FilmKunst ist mehr als Kino!

KRONEN SIEBEN FilmKunstRaum
Kronenstraße 7 Weißekreuzplatz
30161 Hannover
kronensieben.de

In 20 % der Familien leben Kinder nur mit Mutter oder Vater

In 20 % der Familien leben Kinder nur mit Mutter oder Vater
Im Jahr 2014 waren 20 % der 8,1 Millionen in Deutschland lebenden Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind Familien von Alleinerziehenden. Wie das Statistische Bundesamt  auf Grundlage des Mikrozensus weiter mitteilt, ist dieser Anteil seit 1996 um 6 Prozentpunkte gestiegen. Damals hatte er 14 % betragen.

PM 23.02.2016

Stadtmarketing • Quartiersmanagement