„Plätze, Parks und Co. – Freiräume in der Stadt“

Version 2Haben Sie schon gute Vorsätze für das kommende Jahr gefasst? Das Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) möchte im Jahr 2017 die Diskussion um innerstädtische Freiräume in Hannover unterstützen. Wir an die gute hannoversche Tradition des kooperativen Umgangs mit dem Thema an.

Wir laden ein zum Auftakt unserer Veranstaltungsreihe
„Plätze, Parks und Co.  –  Freiräume in der Stadt“
Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum in Hannover 

am Montag, den 30.01.2017
von 18 bis 21 h
im Raschplatz-Pavillon
Der Eintritt ist frei.

Unser Ziel ist es, den öffentlichen Diskurs zu befördern und einen Beitrag zur Lösung von Nutzungskonflikten und Konkurrenzen (Bebauung vs. Freiraum, Trinker vs. Kinder, ….) zu leisten. Wir wollen den Diskurs über die öffentlichen Räume in und mit der Stadtöffentlichkeit führen. Dabei wünschen wir uns eine fundierte und sachliche Diskussion und wollen auch Emotionen und widerstrebenden Meinungen sowie der Suche nach guten Lösungen Raum geben.

Die Impulsreferate halten Klaus Selle und Sid Auffahrt. Es erwarten Sie außerdem Diskussion und Workshop mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

Weitere Veranstaltungen planen wir im Laufe des Frühjahres mit örtlichen Vertiefungen des Themas zum Köbelinger Markt und dem Waterlooplatz.

Ganz herzliche Grüße aus dem Bürgerbüro,
Rebekka Jakob

Werden wir schlauer?

 

3 700 Studienanfänger/-innen jünger als 18 Jahre

Im Studienjahr 2015 (Sommersemester 2015 und Wintersemester 2015/16) waren 3 737 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Alter von unter 18 Jahren an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes machten sie 0,7 % der Anfänger/-innen insgesamt (507 000) aus. Im Studienjahr 2010 hatte der Anteil der unter 18-Jährigen bei 0,2 % gelegen.

PM „Zahl der Woche“ vom 03.01.2017

Nutzen Sie Ihre Chance zur Selbstständigkeit oder erweitern Sie Ihr Unternehmen an einem neuen Standort

Version 3Lagebeschreibung
Es ist ein sehr gepflegtes Gewerbeobjekt in der 1A-Lage im Zentrum von Burgdorf, das von Hannover oder den umliegenden Orten wie Lehrte, Peine, Celle usw. zügig erreichbar ist. Ihre Kunden gelangen schnell mit individuellen oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihnen.
Das Ladengeschäft befindet sich zwischen einer Reihe von gut besuchten Einzelhandelsgeschäften an einer hoch frequentierten Straße und ist durch seine Ecklage von mehreren Seiten sichtbar. In unmittelbarer Nähe gibt es Bushaltestellen und viele öffentliche Einrichtungen, wodurch eine hohe Kundenfrequenz zu erwarten ist.

Objektbeschreibung
Das Gewerbeobjekt ist voll ausgestattet beispielsweise für eine medizinische Fußpflege oder anspruchsvolle Kosmetik wie z.B. Mesoporation. Am besten wäre es, wenn sich in Burgdorf eine Podologin niederlassen würde, da dieses Angebot in der Stadt nicht ausreichend vertreten ist.
Von der Straßenseite macht das im historischem Fachwerkhaus gelegene Ladengeschäft mit seinen drei Schaufenstern und der Eingangstür sofort einen guten Eindruck. Vor dem Geschäft befinden sich die begehrten Parkplätze, die bisher den Bedürfnissen jedes Gewerbemieters entsprachen.
Durch Modernisierungsmaßnahmen wurde ein großer Verkaufsraum mit drei Schaufenstern geschaffen, den Sie individuell gestalten können.
Im hinteren Bereich des Objekts befinden sich weitere Räume, die ebenfalls als Behandlungsräume oder auch als Lagerfläche dienen können. Vor ca. vier Jahren wurden umfangreiche Investitionen für Elektrik, Heizung und Raumausstattung (Fliesen und PVC) getätigt. Ein modernes WC und eine große Küche für Ihre Erholung in den Pausen runden das Angebot der Geschäftsräume ab.
Die sichtbaren Deckenbalken mit der indirekten Deckenbeleuchtung sind ein optischer Blickfang und ergänzen den Schallschutz für intime Behandlungsgespräche.

Sonstiges
Das aus Altersgründen abzugebende Geschäft mit seinem vorhandenen Kundenstamm und der kompletten Einrichtung bietet ein Auskommen für den Dienstleister/ die Dienstleisterin selbst als Vollexistenz und einen Angestellten/ eine Angestellte (vorhanden) und kann für eine Ausgleichssumme sofort  übernommen werden. Sie ersparen sich hohe Investitions- und „Anlaufkosten“ für Werbung und Kundengewinnung. Zu den Einrichtungsgegenständen zählen unter anderem Massageliege, Meso-Gerät, Mikrodermabrasion-Gerät und diverse Arbeitsmaterialien.

Weitere Informationen und Kontakt

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

 

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 %. „Mehrgenerationenhaushalte werden insgesamt immer seltener“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes, im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin.
Von 1995 bis 2015 sank die Zahl der Haushalte, in denen die 
mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 Millionen auf 11,0 Millionen (- 13,9 %). In 266 000 Haushalten lebte im Jahr 2015 die mittlere Generation mit den Eltern zusammen. Vor 20 Jahren waren es noch 324 000 gewesen (- 17,9 %).

PM Nr. 263-28.07.16

3,76 Euro für 1/2 Liter Bier

Preise in deutschen Kneipen im europäischen Mittelfeld
In Deutschland zahlten Kneipenbesucher im Jahr 2014 für ein 0,5 Liter-Lagerbier am Tresen durchschnittlich 3,76 Euro. Der Preisvergleich für 17 europäische Staaten ergab, dass Biertrinkende in Norwegen besonders tief in die Tasche greifen mussten. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, kostete ein halber Liter an der Bar dort im Durchschnitt 8,65 Euro.

PM 05.07.16

Bitte unterschreibt die Petition!

Petition zum Schutz des Salzwedeler Stadtforst/Bürgerholz

Dieses Waldgebiet ist nahezu einmalig und besitzt eine überregionale, für viele Arten sogar bundesweite Bedeutung für den Naturschutz. Aber solche Feuchtwälder sind auch wirksame Speicher für Kohlendioxid und Wasser in der Landschaft.

Auch für den Menschen ist dieser Wald ein attraktiver Lebensraum: Bohlenstege erschließen urwaldähnliche Teilbereiche und laden zum Besuch ein. Das Bürgerholz ist seit Jahrhunderten Ausflugsziel vieler Menschen aus der Altmark und dem Wendland.

Diese Perspektiven würden bei einer Privatisierung jäh unterbrochen werden und das ökologische Potential dieses Standortes nicht weiter ausgeschöpft werden. Zugleich würde ein großes Loch in den Biotopverbund entlang des Grünen Bandes gerissen werden.

HIER KLICKEN UND UNTERSCHREIBEN

Zwischen 0 und 3,50 Euro Kurtaxe für 111 Reiseziele

Großer Kurtaxen-Vergleich

182 Euro Kurtaxe zahlt eine vierköpfige Familie mit Kindern ab 14 Jahren und Hund auf der Nordseeinsel Juist für einen zweiwöchigen Strandurlaub. In der Müritzregion Plau am See sind es nur 26 Euro und gar keine Kurtaxe wird beim Wandern in Bispingen in der Lüneburger Heide fällig. Beim bundesweiten Vergleich von 111 Urlaubsorten in Deutschland hat die Stiftung Warentest große Preisunterschiede bei den Kurtaxen festgestellt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/kurtaxe.

Ferien in Deutschland sind schön, aber auch recht teuer. Neben Fahrt, Unterkunft und Strandkorb belasten häufig Extrakosten wie die Kurtaxe die Reisekasse. Sie wird in mehr als 350 Kur-, Erholungs- und Fremdenverkehrsgemeinden kassiert. Je nach Ort liegt die Kurtaxe pro Reisendem zwischen 0 und 3,50 Euro pro Tag. In Mecklenburg-Vorpommern zahlen Hundebesitzer zusätzlich für ihren Vierbeiner. Wer die Kurtaxe nicht zahlt, muss mit einer Geldbuße rechnen.

Die höchsten Kurtaxen verlangen die ostfriesischen Nordseeinseln Juist, Borkum und Langeoog. Hier müssen Erwachsene mit 3,50 Euro pro Tag rechnen. Genauso teuer sind das bayerische Bad Kissingen und Baden-Baden in Baden-Württemberg. Im Mittelfeld finden sich die Ostseeinseln. In Binz auf Rügen zahlen Urlauber beispielsweise 2,60 Euro. Die Preisunterschiede zwischen Orten auf derselben Insel sind groß. Macht eine Familie mit zwei Kindern über 16 Jahren 14 Tage Urlaub in Heringsdorf auf Usedom, zahlt sie 130 Euro Kurtaxe, im benachbarten Zinnowitz nur 52 Euro.

Die Kurtaxe berechtigt nur zur Nutzung der Kurangebote in dem Ort, für den man bezahlt hat. Bei Ausflügen in den Nachbarort oder einen anderen Strandabschnitt muss eine zusätzliche Tageskarte gelöst werden.

Der ausführliche Vergleich erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 15.06.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kurtaxe abrufbar.

PM 13.06,16

Mehr Sicherheit für Radfahrer

RadlerMehr Sicherheit für Radfahrer im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld
Viele Radfahrerinnen und Radfahrer haben die positiven Veränderungen im Stadtbezirk schon wahrgenommen. Auf Antrag von Bezirksratsherr Karsten Plotzki (Linke) beschloss der Bezirksrat im vergangenen Jahr einstimmig, den Radverkehr in Buchholz-Kleefeld zu fördern und das Radfahren sicherer zu machen. Nach und nach sind die Verbesserungen jetzt umgesetzt worden.

Radsicherheit1Vor kurzem ist die Ampelschaltung und die verkehrliche Situation für Fußgänger und Radfahrer im Kreuzungsbereich Rotekreuzstraße / Baumschulenallee zwischen Groß-Buchholz und dem Heideviertel verbessert worden. Die Lichtsignalanlage hat akustische Blindensignale erhalten. Zudem wurden die Grünzeiten für Fußgänger und Radfahrer beim Überqueren der Baumschulenallee von fünf auf zehn Sekunden verlängert, damit Schüler, mobilitätseingeschränkte Personen und blinde Mitbürger sicher über die Straße gehen können. Fahrradaufstellflächen wurden vor den Haltelinien in der Rotekreuzstraße einschließlich der erforderlichen Schutzstreifen eingerichtet.

Der passionierte Radfahrer Karsten Plotzki freut sich: „Aus meiner täglichen Beobachtung erreichen nun die Radfahrerinnen und Radfahrer über die neuen Schutzstreifen die ausgeweiteten Radfahreraufstellbereiche an der Kreuzung. Nach wenigen Sekunden schaltet die Ampel auf Grün, und die Radfahrer starten mittig und sicher vor den dahinter wartenden Autos.“ 

Radsicherheit2Schon vorher veranlasste die Verwaltung, die Radfahrerfurt an der Kreuzung Bruno-Valentin-Weg / Haubergstraße als vorfahrtsberechtigten Radweg vor dem Wendehammer am Kleefelder Bad rot einzufärben. Die Radlerfurt wurde als Zwei-Richtungsfurt rot markiert. Durch die Einfärbung erhöht sich die Aufmerksamkeit der Autofahrer zur Vorfahrtsituation der Radfahrer auf der beliebten Veloroute. Hier ist die Sichtbeziehung durch Büsche stark eingeschränkt. 

Plotzki nimmt als umweltbewusster Kommunalpolitiker am diesjährigen STADTRADELN teil. „Alle Radlerinnen und Radler sind willkommen und können sich bei unserem Team ‚Die Linken radeln’ anmelden. Wir wollen gemeinsam für eine ökologische Stadt und Region Hannover radeln: für weniger Lärm und weniger Abgase und damit mehr Lebensqualität!“ 
Anmelden beim Stadtradeln.de.

Text und Fotos: Karsten Plotzki

Fotos: Aufstellfläche Kreuzung Rotekreuzstr. / Baumschulenallee 8026 und Radfahrerfurt Kleefelder Bad /  Bruno-Valentin-Weg 8204

STADT LERNEN, STADT MACHEN – JUGEND, SCHULE, STADTENTWICKLUNG

DruckFreitag, 03.06.2016, 14 bis 17 Uhr
Veranstaltung aus der Reihe Stadtentwicklung von unten

Bürgerbüro Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit Politik zum Anfassen e.V.

Die Jugend ist die Zukunft. Deshalb findet das Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) die Meinungen und Ideen der jungen Leute wichtig und möchte das Augenmerk auf Aktivitäten von Jugendlichen sowie von Lehrerinnen und Lehrern zum Thema Stadtentwicklung legen. Im Rahmen der „Woche gegen Rechts für Demokratie“ organisiert das bbs im Neuen Rathaus eine Veranstaltung aus seiner Reihe Stadtentwicklung von unten. Bei der Veranstaltung „Stadt lernen, Stadt machen – Jugend, Schule, Stadtentwicklung“ liegt der Fokus auf der Motivation junger Menschen für Fragen der Stadtentwicklung. Projekte von und für Jugendliche werden in einem Projekt-Marktplatz vorgestellt, Erfahrungen können ausgetauscht sowie Kontakte geknüpft werden.

Jugendliche, Pädagogen, Praktiker der Stadtentwicklung und interessierte Mitbürger sind ganz herzlich eingeladen, dabei zu sein und am Erfahrungsaustausch mitzuwirken!

Impulse
Dr. Frank-Michael Czapek, Studiendirektor, Landesschulbehörde Niedersachsen, Fachberatung Geographie, Hannover
Monika und Gregor Dehmel, Politik zum Anfassen e.V., Isernhagen
ProjekteKultur- und Jugendcafé „Pferdestall“, Helmstedt
Realitycheck2030, Pimp Your Town!, Jugendliche beraten ihre Ideen zur Zukunft der Stadt
Jugend 2020, Jugendbeteiligung zu Hannover City 2020+
Umfrage1417; Eine Schulklasse befragt Jugendliche zur Lebensqualität ihres Stadtquartiers
Erklär mir mal Hannover, Stadtentwicklung mit Jugendlichen im Historischen Museum Hannover
Stadt der Zukunft, Schüler/innen der St. Ursula Schule haben Expert/innen interviewt

Veranstaltungsort: Mosaiksaal, Neues Rathaus, Trammplatz 2 (barrierefrei), 30159 Hannover

Die Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.

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