GÜNSTIGES BÜRO IM LADENGESCHÄFT FÜR STARTUP-UNTERNEHMEN

Das Büro, welches sich im hinteren Teil eines Ladengeschäfts befindet, liegt am Sallplatz in der Südstadt, einem beliebten Stadtteil von Hannover und befindet sich in einer guten B1 Lage. Der Sallplatz hat durch die städtische Neugestaltung an Attraktivität gewonnen und lädt  Anwohner und Passanten durch seine vielfältigen gastronomischen Angebote mit Innen- und Außenplätzen zum Verweilen ein.

Weitere Informationen und Kontaktformular hier:
Ladenlokal in der Südstadt von Hannover

DURCHBRUCH FÜR MINI-SOLARKRAFTWERKE

Mit rund 4,6 Millionen Kundinnen und Kunden ist Westnetz Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber. Deshalb ist die Entscheidung, die das Unternehmen in der vergangenen Woche getroffen hat, von großer Bedeutung. Der Verteilnetzbetreiber hat im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand aufgegeben und ermöglicht ab sofort den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise. Diese Entscheidung ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand – und anscheinend nicht allen geheuer. So dementierte ein Sprecher des Westnetz-Mutterkonzerns Innogy die Erlaubnis noch am selben Tag. Dabei hätte ein Blick in unseren Blog genügt, denn hier haben wir die E-Mail der Westnetz-Kundenbetreuung veröffentlicht, die das Einlenken dokumentiert. 
Weitere Infos hier.

GARAGE IN WITTINGEN, KREIS GIFHORN

Wir vermieten in Wittingen zwei Garagen mit zusätzlicher Werkstattfläche. Sie können hier Kinderwagen, Fahrräder, Motorräder, Autos, Motorboote und sonstige Schiffe, Wohnwagen, Möbel oder andere Gegenstände lagern.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit Ihren Daten: Name, Adresse und Tel.-Nr. und um welche Lagergegenstände es sich handelt an
hausverwaltung@wiemann-immobilien.de

„Plätze, Parks und Co. – Freiräume in der Stadt“

Version 2Haben Sie schon gute Vorsätze für das kommende Jahr gefasst? Das Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) möchte im Jahr 2017 die Diskussion um innerstädtische Freiräume in Hannover unterstützen. Wir an die gute hannoversche Tradition des kooperativen Umgangs mit dem Thema an.

Wir laden ein zum Auftakt unserer Veranstaltungsreihe
„Plätze, Parks und Co.  –  Freiräume in der Stadt“
Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum in Hannover 

am Montag, den 30.01.2017
von 18 bis 21 h
im Raschplatz-Pavillon
Der Eintritt ist frei.

Unser Ziel ist es, den öffentlichen Diskurs zu befördern und einen Beitrag zur Lösung von Nutzungskonflikten und Konkurrenzen (Bebauung vs. Freiraum, Trinker vs. Kinder, ….) zu leisten. Wir wollen den Diskurs über die öffentlichen Räume in und mit der Stadtöffentlichkeit führen. Dabei wünschen wir uns eine fundierte und sachliche Diskussion und wollen auch Emotionen und widerstrebenden Meinungen sowie der Suche nach guten Lösungen Raum geben.

Die Impulsreferate halten Klaus Selle und Sid Auffahrt. Es erwarten Sie außerdem Diskussion und Workshop mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft.

Weitere Veranstaltungen planen wir im Laufe des Frühjahres mit örtlichen Vertiefungen des Themas zum Köbelinger Markt und dem Waterlooplatz.

Ganz herzliche Grüße aus dem Bürgerbüro,
Rebekka Jakob

Werden wir schlauer?

 

3 700 Studienanfänger/-innen jünger als 18 Jahre

Im Studienjahr 2015 (Sommersemester 2015 und Wintersemester 2015/16) waren 3 737 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Alter von unter 18 Jahren an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes machten sie 0,7 % der Anfänger/-innen insgesamt (507 000) aus. Im Studienjahr 2010 hatte der Anteil der unter 18-Jährigen bei 0,2 % gelegen.

PM „Zahl der Woche“ vom 03.01.2017

Nutzen Sie Ihre Chance zur Selbstständigkeit oder erweitern Sie Ihr Unternehmen an einem neuen Standort

Version 3Lagebeschreibung
Es ist ein sehr gepflegtes Gewerbeobjekt in der 1A-Lage im Zentrum von Burgdorf, das von Hannover oder den umliegenden Orten wie Lehrte, Peine, Celle usw. zügig erreichbar ist. Ihre Kunden gelangen schnell mit individuellen oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Ihnen.
Das Ladengeschäft befindet sich zwischen einer Reihe von gut besuchten Einzelhandelsgeschäften an einer hoch frequentierten Straße und ist durch seine Ecklage von mehreren Seiten sichtbar. In unmittelbarer Nähe gibt es Bushaltestellen und viele öffentliche Einrichtungen, wodurch eine hohe Kundenfrequenz zu erwarten ist.

Objektbeschreibung
Das Gewerbeobjekt ist voll ausgestattet beispielsweise für eine medizinische Fußpflege oder anspruchsvolle Kosmetik wie z.B. Mesoporation. Am besten wäre es, wenn sich in Burgdorf eine Podologin niederlassen würde, da dieses Angebot in der Stadt nicht ausreichend vertreten ist.
Von der Straßenseite macht das im historischem Fachwerkhaus gelegene Ladengeschäft mit seinen drei Schaufenstern und der Eingangstür sofort einen guten Eindruck. Vor dem Geschäft befinden sich die begehrten Parkplätze, die bisher den Bedürfnissen jedes Gewerbemieters entsprachen.
Durch Modernisierungsmaßnahmen wurde ein großer Verkaufsraum mit drei Schaufenstern geschaffen, den Sie individuell gestalten können.
Im hinteren Bereich des Objekts befinden sich weitere Räume, die ebenfalls als Behandlungsräume oder auch als Lagerfläche dienen können. Vor ca. vier Jahren wurden umfangreiche Investitionen für Elektrik, Heizung und Raumausstattung (Fliesen und PVC) getätigt. Ein modernes WC und eine große Küche für Ihre Erholung in den Pausen runden das Angebot der Geschäftsräume ab.
Die sichtbaren Deckenbalken mit der indirekten Deckenbeleuchtung sind ein optischer Blickfang und ergänzen den Schallschutz für intime Behandlungsgespräche.

Sonstiges
Das aus Altersgründen abzugebende Geschäft mit seinem vorhandenen Kundenstamm und der kompletten Einrichtung bietet ein Auskommen für den Dienstleister/ die Dienstleisterin selbst als Vollexistenz und einen Angestellten/ eine Angestellte (vorhanden) und kann für eine Ausgleichssumme sofort  übernommen werden. Sie ersparen sich hohe Investitions- und „Anlaufkosten“ für Werbung und Kundengewinnung. Zu den Einrichtungsgegenständen zählen unter anderem Massageliege, Meso-Gerät, Mikrodermabrasion-Gerät und diverse Arbeitsmaterialien.

Weitere Informationen und Kontakt

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

 

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 %. „Mehrgenerationenhaushalte werden insgesamt immer seltener“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes, im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin.
Von 1995 bis 2015 sank die Zahl der Haushalte, in denen die 
mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 Millionen auf 11,0 Millionen (- 13,9 %). In 266 000 Haushalten lebte im Jahr 2015 die mittlere Generation mit den Eltern zusammen. Vor 20 Jahren waren es noch 324 000 gewesen (- 17,9 %).

PM Nr. 263-28.07.16

3,76 Euro für 1/2 Liter Bier

Preise in deutschen Kneipen im europäischen Mittelfeld
In Deutschland zahlten Kneipenbesucher im Jahr 2014 für ein 0,5 Liter-Lagerbier am Tresen durchschnittlich 3,76 Euro. Der Preisvergleich für 17 europäische Staaten ergab, dass Biertrinkende in Norwegen besonders tief in die Tasche greifen mussten. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, kostete ein halber Liter an der Bar dort im Durchschnitt 8,65 Euro.

PM 05.07.16

Bitte unterschreibt die Petition!

Petition zum Schutz des Salzwedeler Stadtforst/Bürgerholz

Dieses Waldgebiet ist nahezu einmalig und besitzt eine überregionale, für viele Arten sogar bundesweite Bedeutung für den Naturschutz. Aber solche Feuchtwälder sind auch wirksame Speicher für Kohlendioxid und Wasser in der Landschaft.

Auch für den Menschen ist dieser Wald ein attraktiver Lebensraum: Bohlenstege erschließen urwaldähnliche Teilbereiche und laden zum Besuch ein. Das Bürgerholz ist seit Jahrhunderten Ausflugsziel vieler Menschen aus der Altmark und dem Wendland.

Diese Perspektiven würden bei einer Privatisierung jäh unterbrochen werden und das ökologische Potential dieses Standortes nicht weiter ausgeschöpft werden. Zugleich würde ein großes Loch in den Biotopverbund entlang des Grünen Bandes gerissen werden.

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