Wärme und Strom vom eigenen Dach

Einladung zum e.coBizz-Fachforum
Jedes Unternehmen braucht Wärme und Strom. Für Heizung und Licht, Server und Antriebe, Produktion und Logistik. Doch Energie ist teuer. Wie schön, dass sich mit dem eigenen Dach kostenlos Wärme und Strom gewinnen lässt. Tatsächlich liegen die Kosten für selbstproduzierte Solarenergie meistens unter den Energiekosten für Gewerbekunden. Mit Solaranlagen auf dem eigenen Dach können Unternehmen und andere Organisationen also deutliche Kostenentlastungen erzielen. Wie es sich für Ihr Unternehmen rechnet, hängt von einer sorgfältigen Planung ab. Weiterlesen

Alles schon vergessen?

Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland und die Frage der Kriegsschulden.
Film und Diskussion – eine Veranstaltung der DIE LINKE. Buchholz-Kleefeld und „Griechenland-Solidarität Hannover“ am
Mittwoch, den 12. April 2017, 19 Uhr
Saal des MTV Groß-Buchholz, Rotekreuzstr. 25, 30627 Hannover

Preisgekrönte Film „Ein Lied für Argyris“
Ab 20:30 Uhr Diskussion. Eintritt frei. Weiterlesen

DURCHBRUCH FÜR MINI-SOLARKRAFTWERKE

Mit rund 4,6 Millionen Kundinnen und Kunden ist Westnetz Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber. Deshalb ist die Entscheidung, die das Unternehmen in der vergangenen Woche getroffen hat, von großer Bedeutung. Der Verteilnetzbetreiber hat im Streit um die Nutzung kleiner Solarmodule für Balkone und Terrassen auf Druck von Greenpeace Energy seinen Widerstand aufgegeben und ermöglicht ab sofort den Anschluss der Module auf unbürokratische Weise. Diese Entscheidung ist ein Durchbruch für die städtische Energiewende in Bürgerhand – und anscheinend nicht allen geheuer. So dementierte ein Sprecher des Westnetz-Mutterkonzerns Innogy die Erlaubnis noch am selben Tag. Dabei hätte ein Blick in unseren Blog genügt, denn hier haben wir die E-Mail der Westnetz-Kundenbetreuung veröffentlicht, die das Einlenken dokumentiert. 
Weitere Infos hier.

„Plätze, Parks und Co. – Freiräume in der Stadt“

Version 2Haben Sie schon gute Vorsätze für das kommende Jahr gefasst? Das Bürgerbüro Stadtentwicklung (bbs) möchte im Jahr 2017 die Diskussion um innerstädtische Freiräume in Hannover unterstützen. Wir an die gute hannoversche Tradition des kooperativen Umgangs mit dem Thema an.

Wir laden ein zum Auftakt unserer Veranstaltungsreihe
„Plätze, Parks und Co.  –  Freiräume in der Stadt“
Tendenzen im Umgang mit dem öffentlichen Raum in Hannover  Weiterlesen

Werden wir schlauer?

 

3 700 Studienanfänger/-innen jünger als 18 Jahre

Im Studienjahr 2015 (Sommersemester 2015 und Wintersemester 2015/16) waren 3 737 Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Alter von unter 18 Jahren an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes machten sie 0,7 % der Anfänger/-innen insgesamt (507 000) aus. Im Studienjahr 2010 hatte der Anteil der unter 18-Jährigen bei 0,2 % gelegen.

PM „Zahl der Woche“ vom 03.01.2017

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

 

In 209 000 Haushalten leben drei oder mehr Generationen

Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351 000 auf 209 000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 %. „Mehrgenerationenhaushalte werden insgesamt immer seltener“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes, im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin.
Von 1995 bis 2015 sank die Zahl der Haushalte, in denen die 
mittlere Generation mit ledigen Kindern lebte, von 12,8 Millionen auf 11,0 Millionen (- 13,9 %). In 266 000 Haushalten lebte im Jahr 2015 die mittlere Generation mit den Eltern zusammen. Vor 20 Jahren waren es noch 324 000 gewesen (- 17,9 %).

PM Nr. 263-28.07.16

3,76 Euro für 1/2 Liter Bier

Preise in deutschen Kneipen im europäischen Mittelfeld
In Deutschland zahlten Kneipenbesucher im Jahr 2014 für ein 0,5 Liter-Lagerbier am Tresen durchschnittlich 3,76 Euro. Der Preisvergleich für 17 europäische Staaten ergab, dass Biertrinkende in Norwegen besonders tief in die Tasche greifen mussten. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Eurostat-Daten mitteilt, kostete ein halber Liter an der Bar dort im Durchschnitt 8,65 Euro.

PM 05.07.16

Zwischen 0 und 3,50 Euro Kurtaxe für 111 Reiseziele

Großer Kurtaxen-Vergleich

182 Euro Kurtaxe zahlt eine vierköpfige Familie mit Kindern ab 14 Jahren und Hund auf der Nordseeinsel Juist für einen zweiwöchigen Strandurlaub. In der Müritzregion Plau am See sind es nur 26 Euro und gar keine Kurtaxe wird beim Wandern in Bispingen in der Lüneburger Heide fällig. Beim bundesweiten Vergleich von 111 Urlaubsorten in Deutschland hat die Stiftung Warentest große Preisunterschiede bei den Kurtaxen festgestellt. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und auf www.test.de/kurtaxe. Weiterlesen

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