Alterung der Bevölkerung durch Zuwanderung nicht umkehrbar

Alterung der Bevölkerung durch aktuell hohe Zuwanderung nicht umkehrbar
Die aktuelle hohe Zuwanderung hat nur sehr eingeschränkte Auswirkungen auf die langfristige Bevölkerungsentwicklung. Sie schlägt sich vor allem im kurzfristigen Anstieg der Bevölkerungszahl nieder. Der Trend zur zunehmenden Alterung der Bevölkerung kann dadurch nicht umgekehrt werden. Wie das Statistische Bundesamt  weiter mitteilt, wird der aktuelle Altersaufbau die Bevölkerungsentwicklung in den nächsten drei Jahrzehnten voraussichtlich stärker prägen als der Saldo der Zuzüge nach und Fortzüge aus Deutschland. Durch eine hohe Nettozuwanderung können jedoch das Tempo und das Ausmaß der Alterung gemindert werden.

PM Nr. 021 19.01.16

Jeder dritte Ostdeutsche wird 2030 über 64 Jahre alt sein

Jeder dritte Ostdeutsche wird bereits 2030 über 64 Jahre alt sein
Die Bevölkerung in den ostdeutschen Flächenländern wird in den kommenden 20 Jahren trotz Nettozuwanderung stark altern. Wie das Statistische Bundesamt auf Grundlage der 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung nach Ländern mitteilt, wird der Anteil der über 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung der neuen Länder von 24 % im Jahr 2013 bereits bis zum Jahr 2030 voraussichtlich auf mindestens 32 % steigen.

PM Nr. 325  07.09.15

Grüne Stadtentwicklung kommt den Menschen und der Umwelt zugute

Grüne Stadtentwicklung citymanager.de

Grüne Stadtentwicklung

 Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, hat das Engagement der Stadt Rheinfelden in Baden und ihrer gleichnamigen Schwerstadt im Aargau (Schweiz) für eine grüne Stadtentwicklung als beispielhaft und zukunftsweisend gewürdigt. Bei einem Besuch in Rheinfelden auf deutscher Seite informierte sich Schwarzelühr-Sutter über die grenzüberschreitende Entwicklung von Grünflächen. Anlass des Besuchs ist die Teilnahme der beiden Schwesterstädte am europäischen Wettbewerb „Entente Florale Europe 2015“. Die beiden Städte treten gegen neun weitere Städte und Gemeinden aus Europa an. Weiterlesen

Mütter sind 27 Stunden pro Woche berufstätig

Erwerbstätige Mütter sind im Schnitt 27 Stunden pro Woche berufstätig

Im Jahr 2013 betrug die durchschnittliche Arbeitszeit von erwerbstätigen Müttern im Alter von 25 bis 49 Jahren rund 27 Stunden pro Woche. Gleichaltrige Frauen ohne im Haushalt lebendes Kind waren durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig und somit rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern.

Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai auf Basis der Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland, mit.

PM DESTATIS Nr. 171/12.05.15

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